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	<title>Astronomy Domine &#8211; SternenZone 50/7</title>
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	<description>Einblicke in den Himmel über uns</description>
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		<title>Heute am Nachthimmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 05:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
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		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Merkur und Venus sind im Schlepptau der Sonne bereits unter den Horizont gesunken. Mars und Jupiter dominieren heute Abend um 22 Uhr den Sternenhimmel im Süden. Der rötlich schimmernde Mars steht im Sternbild Zwillinge recht nahe beim Doppelstern Pollux (β Gemini) und erreicht um 23:37 Uhr hoch im Süden seinen Kulminationspunkt. Jupiter strahlt etwas oberhalb von Aldebaran (α Tauri) im Sternbild Stier. Saturn ist schon um 20:44 untergegangen.  Den Meridian passiert hat Uranus. Der blaue Gasplanet steht gegen 22 Uhr in südwestlicher Richtung leicht unterhalb des hellen Sternhaufens der Plejaden, ist sehr lichtschwach und nur unter perfekten Bedingungen mit bloßem Auge sichtbar. Auch der blaue Gasplanet Neptun ist nicht mehr am Abendhimmel zu sehen.]]></description>
		
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		<title>Russische Wissenschaftler gegen den Ukraine-Krieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 20:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 6000 russische Wissenschaftler haben einen Offenen Brief gegen Putins Krieg in der Ukraine unterschrieben, berichtet das amerikanische Magazin &#8222;Politico&#8220;. Der Brief (in russischer Sprache) findet sich auf der Internetseite des unabhängigen russischen Wissenschaftsmagazins &#8222;Troitskyj Variant&#8220;. Hier die Übersetzung (mit Hilfe von DeepL): Offener Brief russischer Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten gegen den Krieg mit der Ukraine (vollständige Liste der Unterschriften) 24.02.2022 / Wir, russische Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten, protestieren nachdrücklich gegen die Militäraktion, die von den Streitkräften unseres Landes auf dem Gebiet der Ukraine durchgeführt wurde. Dieser fatale Schritt führt zu enormen Verlusten an Menschenleben und untergräbt die Grundlagen des etablierten Systems der internationalen Sicherheit. Die Verantwortung für die Entfesselung eines neuen Krieges in Europa liegt allein bei Russland. Es gibt keine vernünftige Rechtfertigung für diesen Krieg. Versuche, die Lage im Donbass als Vorwand für eine Militäroperation zu nutzen, sind nicht glaubwürdig. Es ist klar, dass die Ukraine keine Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes darstellt. Ein Krieg gegen sie ist unfair und offen gesagt sinnlos. Die Ukraine war und ist ein Land, das uns nahe steht. Viele von uns haben Verwandte, Freunde und Kollegen in der Ukraine. Unsere Väter, Großväter und Urgroßväter haben gemeinsam gegen den Nationalsozialismus gekämpft. Die Entfesselung [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Experiment gescheitert: Mars-Maulwurf wühlt nicht mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 15:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum-Missionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Jahre lang hat der Mars-Maulwurf versucht, sich tiefer in den Boden einzugraben. Jetzt ist seine Reise zu Ende. Wissenschaftler und Ingenieure am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und am Jet Propulsion Laboratory (JPL) haben bis zuletzt daran gearbeitet, den „Mole“ (Maulwurf) zum Graben in die Zieltiefe von fünf Metern zu bringen. Der Maulwurf vom DLR, der an Bord der NASA-Landesonde InSight zum Mars geflogen ist, sollte unterhalb der Mars-Oberfläche Temperatur und Wärmefluss messen. Das InSight-Team am JPL der NASA in Pasadena (Kalifornien, USA) hat in den vergangenen Monaten den Maulwurf mit dem robotischen Arm der InSight-Sonde noch unter die Oberfläche bekommen und seitliche Hohlräume mit Marsboden verfüllt. Durch die zusätzliche seitliche Reibung sollte der Maulwurf weiter vordringen können. Nach sorgfältiger Vorbereitung brachten leider auch 500 Hammerschläge am vergangenen Samstag, 9. Januar, keinen erkennbaren Fortschritt. Der Maulwurf ist Teil des Experiments HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package). Eigentlich ist er eine 40 Zentimeter lange Rammsonde – also eine Art selbstschlagender Nagel – mit einem Durchmesser von 2,7 Zentimetern. Er zieht ein Flachbandkabel mit Temperatursensoren hinter sich her. Diese Sensoren sollten die aus dem Planeteninneren zur Oberfläche strömende Wärme messen. Dazu hätte sich der Maulwurf mindestens drei Meter [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>SETI@Home wird beendet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 09:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Arecibo-Radioteleskop]]></category>
		<category><![CDATA[SETI@Home]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem bevorstehenden Ende von SETI@Home endet eines der größten wissenschaftlichen Mitmachprojekte in der Zeit des Internets. Seit Mai 1999 konnten interessierte Internetnutzer weltweit dank eines kleinen Computerprogramms dabei helfen, Aufnahmen des Arecibo-Radioteleskops nach Spuren außerirdischen Lebens zu durchsuchen. Rund 20 Jahre und rund 20 Milliarden Detektionen später wird das Projekt eingestellt. Es sei an der Zeit, auszuwerten, erklärt Mitgründer David Anderson im Interview mit der Zeitschrift &#8222;Spektrum der Wissenschaft&#8220;.]]></description>
		
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