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	<title>Herbert A. Eberth &#8211; SternenZone 50/7</title>
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	<description>Einblicke in den Himmel über uns</description>
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		<title>Der Sternenhimmel im Februar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Merkur ist wegen seiner Sonnennähe nicht zu beobachten. Am 16. Februar steht er im Sternbild Steinbock in oberer Konjunktion mit der Sonne, d.h. er befindet sich von der Erde aus betrachtet hinter der Sonne. Venus vergrößert langsam den östlichen Abstand von der Sonne und ist zum Monatsende allmählich am abendlichen Himmel zu sehen. Zur Monatsmitte sinkt Venus gegen 18:28 Uhr (MEZ) unter den Horizont, am 28. Februar geht sie um etwa 18:08 Uhr unter. Mars erhebt sich immer früher über den Horizont: Am 15. Februar um 3:21 Uhr (Untergangszeit: 11:39 Uhr) und am 28. Februar um 3:09 Uhr (Untergang: 11:14 Uhr). Jupiter beherrscht im Februar die zweite Nachthälfte. Er geht am 15. Februar um 1:34 Uhr auf und um 10:44 Uhr unter. Am 28. Februar steigt der Gasriese bereits eine Dreiviertelstunde nach Mitternacht über den Horizont und geht um 9:55 Uhr unter. Saturn verlegt seine Auf- und Untergangszeiten aus den frühen Morgenstunden zurück in die frühere zweite Nachthälfte. Während der Ringplanet zur Monatsmitte gegen 5:10 Uhr über den Horizont klettert und um 13:18 Uhr untergeht, ist er am 28. Februar schon um 4:23 Uhr am südöstlichen Himmel zu sehen und geht um 12:32 Uhr unter. Uranus steht bei Sonnenuntergang schon [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Der Sternenhimmel im November 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 13:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[November 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Übersicht 6. November 2017 Grafiken erstellt mit GBS-StarMap]]></description>
		
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		<title>Der Sternhimmel im November 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 17:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
		
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		<title>Weihnachtsbesuch eines Asteroiden ohne Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 13:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asteroiden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[2003 SD220]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnahe Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Heiligabend 2015 wird der Asteroid mit der Bezeichnung &#8222;2003 SD220&#8220; in einem Abstand von rund 11 Millionen Kilometern (0,07 Astronomische Einheiten) und einer relativen Geschwindigkeit von 7,8 Kilometern pro Sekunde (28.000 Stundenkilometer) die Erde passieren. Das ist etwa das 28-Fache der Entfernung Erde-Mond. Neuere Daten des NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) lassen darauf schließen, dass der Asteroid deutlich kleiner ist als zunächst angenommen. Astronomen hatten den Durchmesser des Himmelskörpers auf rund 1,3 Kilometer geschätzt. Inzwischen wurden diese Angaben auf etwa 0,7 Kilometer korrigiert. &#8222;2003 SD220&#8220; wird an Heiligabend in unseren Breiten gegen 7:55 Uhr MEZ mit einem Winkelabstand von 25,8 Grad über dem Horizont seine größte Höhe erreichen. Er wird aufgrund seiner geringen Helligkeit  von etwa 15,4 m nicht mit dem bloßen Auge und nur in größeren Teleskopen sichtbar sein. Befürchtungen, der Asteroid könnte aufgrund seiner Größe und Masse Auswirkungen auf die Tektonik der Erde haben, haben Wissenschaftler inzwischen zurückgewiesen. In verschiedenen Berichten war angedeutet worden, dass es durch die Größe und Anziehungskraft des Asteroiden auf der Erde unter anderem zu Ausbrüchen bisher ruhender Vulkane kommen könnte. Bisher gibt es allerdings keine Beweise dafür, dass erdnahe Vorbeiflüge von Asteroiden überhaupt seismische Probleme verursachen könnten. Der erdnahe Vorbeiflug von &#8222;2003 [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Neues Lebenszeichen von Rosetta-Lander Philae</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kometen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum-Missionen]]></category>
		<category><![CDATA[DLR]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lander]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosetta]]></category>
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					<description><![CDATA[Köln. (red) Der Lander Philae &#8211; Teil des Kometenforschungsprojektes &#8222;Rosetta&#8220; der Europäischen Weltraumorganisation ESA &#8211; hat am 9. Juli von 19.45 Uhr bis 20.07 Uhr erneut Daten gesendet &#8211; darunter auch Mess-Daten des Instruments CONSERT (COmet Nucleus Sounding Experiment by Radiowave Transmission). CONSERT wird mit Hilfe der Rosetta-Sonde elektromagnetische Wellenausbreitung durch den Kern des Kometen Churyumov-Gerasimenko messen, um so über dessen innere Struktur und der Zusammensetzung Rückschlüsse zu ziehen. Auch wenn die Verbindung mehrfach abbrach, blieb ein Kontakt zu Philae über insgesamt zwölf Minuten stabil. &#8222;Philaes Lebenszeichen beweist uns, dass die Kommunikationseinheit am Lander weiterhin funktioniert und unsere Kommandos empfängt&#8220;, sagt Dr. Koen Geurts, Ingenieur beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), aus dem Lander-Kontrollraumteam am DLR Köln. Dabei war die Stimmung in den letzten Tagen nach Darstellung der DLR &#8222;durchaus durchwachsen&#8220; gewesen: Seit dem 24. Juni 2015 hatte sich der Lander sich nicht mehr bei seinem Team im Lander-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeldet. Auch auf ein erstes Test-Kommando, das Instrument CONSERT einzuschalten, reagierte der Lander am 5. Juli nicht. Philae hatte es seinem Team nicht leichtgemacht, an sein Überleben auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko zu glauben. Jetzt antwortete Philae erneut auf ein zweites Kommando, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Sternfreunde treffen sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Montabaur]]></category>
		<category><![CDATA[Sternfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Welschneudorf]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Interessierte Hobby-Astronomen, Himmelsbeobachter und Sternfreunde sind herzlich eingeladen, sich jeden ersten Freitag im Monat bei Herbert A. Eberth, Birkenweg 8, in Welschneudorf zu treffen. Neben der Gelegenheit zu Information und Erfahrungsaustausch zum Thema Astronomie beschäftigen wir uns mit dem Sternenhimmel für den aktuellen Monat. Bei Interesse bitte vorher kurz anmelden. Weitere Informationen sowie Anmeldung unter der Telefonnummer 02608-944581 oder herbert.eberth[at]sternenzone.de.]]></description>
		
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		<title>Mond verfinstert die Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 21:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Partielle Sonnenfinsternis]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenfinsternis]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein besonderes Spektakel erwartet alle Himmelsbeobachter am Freitag, 20. März, ab zirka 9.30 Uhr: Der Neumond verfinstert die Sonne. Die Sonnenfinsternis ist in unseren Breiten nicht total, der Mond bedeckt die Sonnenscheibe zu etwa 75 Prozent (partielle Sonnenfinsternis). Um etwa 9:33 Uhr beginnt die Finsternis, ziemlich genau eine Stunde später erreicht sie ihren Höhepunkt und um etwa 11:45 Uhr lässt die Sonnenscheibe den Schatten des Mondes wieder hinter sich. Die Wettervorhersage für diesen Zeitraum ist bisher recht positiv, so dass von einer guten Sichtbarkeit der Sonnenfinsternis in der Sternenzone 50/7 auszugehen ist. Wer Interesse an einer Beobachtung dieses Ereignisses hat, kann sich telefonisch unter 02608-944580 oder per e-Mail an mich wenden.]]></description>
		
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		<title>Landung auf Komet 67P geglückt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 16:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kometen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum-Missionen]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Komet]]></category>
		<category><![CDATA[Philae]]></category>
		<category><![CDATA[Rosetta]]></category>
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					<description><![CDATA[Großer Erfolg für die Europäische Raumfahrt: Philae, kleiner Bruder von Rosetta, hat erfolgreich von der Kometensonde abgekoppelt und ist heute gegen 17 Uhr Ortszeit auf Tschurjumow-Gerasimenko gelandet. Das Manöver in rund 500 Millionen Kilometer Entfernung wurde vom Kontrollcenter der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt aus gesteuert. Philae setzte problemlos auf der Oberfläche des Kometen auf und sendete wenig später erste Signale zur Erde. Unklar war zuletzt allerdings, ob die beiden Harpunen zur Verankerung des Landers tatsächlich abgeschossen werden konnten. Im Online-Portal der ESA heißt es dazu: &#8222;Indes wurde während der letzten Überprüfungen des Zustands des Landegeräts vor der Abtrennung ein Problem bei der kleinen, oben auf dem Gerät angebrachten Düse festgestellt, die dem Rückstoß der beiden Harpunen entgegenwirken und das Raumfahrzeug wieder auf die Oberfläche des Himmelskörpers drücken sollte. Die Landungsbedingungen einschließlich der Frage, ob die Düse funktioniert hat oder nicht, und die genaue Position von Philae auf dem Kometen werden zurzeit analysiert. Die ersten Aufnahmen von der Oberfläche sind auf ihrem Weg zur Erde und dürften wenige Stunden nach der Landung zur Verfügung stehen.&#8220; Die ESA erwartet nun in nächster Zeit neben einer Panorama-Ansicht des Landeplatzes (Ausschnitte davon auch in 3D), hochauflösenden Aufnahmen der Oberfläche unmittelbar unter dem Landegerät [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>NuSTAR entwirrt Geheimnis explodierender Sterne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 20:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Washington/Pasadena. (red) Eines der größten Geheimnisse in der Astronomie, wie Sterne als Supernova explodieren, wird mit Hilfe des Kern-Spektroskopie-Teleskops NuSTAR der NASA enträtselt. Das Hochenergie-Röntgenobservatorium hat die erste Karte von radioaktivem Material eines Supernova-Überrests erstellt. Die Ergebnisse, die von einem Überrest, der Cassiopeia A (Cas A) genannt wird, stammen, zeigen, wie Schockwellen offenbar massive sterbende Sterne auseinanderreißen. &#8222;Sterne sind kugelförmige Gasbälle, und so könnte man denken, dass, wenn sie ihr Leben beenden und explodieren, es aussieht wie ein gleichmäßiger Ball, der mit großer Energie expandiert&#8220;, sagte Fiona Harrison, leitende Wissenschaftlerin bei NuSTAR am California Institute of Technology ( Caltech ) in Pasadena. &#8222;Unsere neuen Ergebnisse zeigen, wie die das Herz oder der Motor der Explosion, verzerrt wird, vielleicht, weil die inneren Regionen vor der Detonation buchstäblich hin und her schwappen.&#8220; Harrison ist Co-Autorin eines Papiers über die Ergebnisse, das in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift &#8222;Nature&#8220; erscheint. Cas A entstand, als ein massereicher Stern in einer Supernova explodierte und eine dichte Sternleiche und ihre Überreste hinterließ. Das Licht der Explosion erreichte vor ein paar hundert Jahren die Erde, so dass wir den Sternüberrest sehen, als er noch frisch und jung war. Supernovae reichern das Universum mit vielen Elementen an, einschließlich [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Weltraumteleskop Gaia ist gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 09:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum-Missionen]]></category>
		<category><![CDATA[ESA]]></category>
		<category><![CDATA[Gaia]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumbahnhof Kourou]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraumteleskop]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Bilderbuch-Start wurde heute Morgen gegen 10 Uhr das Weltraumteleskop &#8222;Gaia&#8220; der Europäischen Raumfahrt-Agentur ESA vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana auf den Weg gebracht. Mit dem rund eine halbe Milliarde Euro teuren Projekt will die ESA neue Maßstäbe bei der Kartographierung der Milchstraße setzen. Eine Milliarde Sterne (etwa ein Prozent der Sterne unserer Milchstraße) sollen astrometrisch, photometrisch und spektroskopisch mit bis dahin unerreichter Genauigkeit erfasst werden. Gaia ist das Nachfolgeprojekt der Hipparcos-Mission der ESA in den 1980er Jahren. Ihr Weg führt sie in den ersten vier Wochen zu dem in 1,5 Millionen Kilometer entfernt liegenden exklusiven Beobachtungsplatz „L2“. An diesem „Lagrange-Punkt L2“ heben sich die Gravitationskräfte von Sonne und Erde auf, so dass Gaia die Sonne im Gleichtakt mit der Erde mindestens fünf Jahre umrundet. Die Ziele sind hoch gesteckt: Gaia soll die Positionen, Bewegungen, Entfernungen, Zusammensetzung und Geschwindigkeiten von einer Milliarde Sternen mit höchster Präzision vermessen und dabei die räumliche Struktur und Dynamik der Galaxis erkunden. Es geht um die Frage nach der Entstehung und Entwicklung unserer kosmischen Heimat. Die sehr hohe Messgenauigkeit soll zudem experimentelle Tests der Allgemeinen Relativitätstheorie ermöglichen. Die Anforderungen an die Gaia-Mission sind enorm. &#8222;Um beispielsweise die Positionen der Sterne auf den Abbildungen „in [&#8230;]]]></description>
		
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