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	<title>Asteroiden &#8211; SternenZone 50/7</title>
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	<description>Einblicke in den Himmel über uns</description>
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		<title>Weihnachtsbesuch eines Asteroiden ohne Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 13:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asteroiden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[2003 SD220]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnahe Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Heiligabend 2015 wird der Asteroid mit der Bezeichnung &#8222;2003 SD220&#8220; in einem Abstand von rund 11 Millionen Kilometern (0,07 Astronomische Einheiten) und einer relativen Geschwindigkeit von 7,8 Kilometern pro Sekunde (28.000 Stundenkilometer) die Erde passieren. Das ist etwa das 28-Fache der Entfernung Erde-Mond. Neuere Daten des NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) lassen darauf schließen, dass der Asteroid deutlich kleiner ist als zunächst angenommen. Astronomen hatten den Durchmesser des Himmelskörpers auf rund 1,3 Kilometer geschätzt. Inzwischen wurden diese Angaben auf etwa 0,7 Kilometer korrigiert. &#8222;2003 SD220&#8220; wird an Heiligabend in unseren Breiten gegen 7:55 Uhr MEZ mit einem Winkelabstand von 25,8 Grad über dem Horizont seine größte Höhe erreichen. Er wird aufgrund seiner geringen Helligkeit  von etwa 15,4 m nicht mit dem bloßen Auge und nur in größeren Teleskopen sichtbar sein. Befürchtungen, der Asteroid könnte aufgrund seiner Größe und Masse Auswirkungen auf die Tektonik der Erde haben, haben Wissenschaftler inzwischen zurückgewiesen. In verschiedenen Berichten war angedeutet worden, dass es durch die Größe und Anziehungskraft des Asteroiden auf der Erde unter anderem zu Ausbrüchen bisher ruhender Vulkane kommen könnte. Bisher gibt es allerdings keine Beweise dafür, dass erdnahe Vorbeiflüge von Asteroiden überhaupt seismische Probleme verursachen könnten. Der erdnahe Vorbeiflug von &#8222;2003 [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Meteoritenspektakel über Tscheljabinsk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 14:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroiden]]></category>
		<category><![CDATA[Meteoriten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Meteorit, der gestern bei Tscheljabinsk am Ural niederging, war nach Einschätzung von Wissenschaftlern der stärkste Bolide seit dem so genannten Tunguska-Ereignis. Durch die Druckwelle nach der Explosion des Meteoriten gingen in Tscheljabinsk massenweise Glasscheiben zu Bruch, wodurch jüngsten Nachrichtenmeldungen zufolge rund 1200 Menschen verletzt wurden. Wie das Online-Portal der Zeitschrift &#8222;Sterne und Weltraum&#8220; berichtet, haben Infraschall-Messstationen rund um den Globus laut NASA zu dem Ereignis wichtige Erkenntnisse geliefert. Demnach hat zunächst eine Station in Alaska den Boliden erfasst, der in einer sehr flachen Flugbahn in die Erdatmosphäre eintrat und danach noch 32,5 Sekunden flog, bevor er zerplatzte. Sein geschätzter Durchmesser wurde dem Bericht zufolge von Peter Brown von der University of Western Ontarion und NASA-Forschern um Paul Chodas vom Near-Earth Object Program Office in Pasadena mittlerweile auch von anfänglich 15 auf nun 17 Meter hochgesetzt, seine geschätzte Masse von 7000 auf 10 000 Tonnen. Die Explosion des Boliden setzte Energie im Umfang von rund 500 000 Tonnen TNT-Äquivalent freigesetzt. Er brach in einer Höhe von 15 bis 20 Kilometer auseinander. &#8222;Ein Ereignis dieser Größe tritt statistisch nur alle 100 Jahre auf&#8220;, so Chodas. Der Bolide gilt deshalb als wohl größter seit dem Tunguska-Ereignis 1908, als in Ostsibirien auf einer 2000 Quadratkilometer großen Fläche [&#8230;]]]></description>
		
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