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	<title>Sonnensystem &#8211; SternenZone 50/7</title>
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	<description>Einblicke in den Himmel über uns</description>
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		<title>Heute am Nachthimmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 05:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
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		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenhimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Merkur und Venus sind im Schlepptau der Sonne bereits unter den Horizont gesunken. Mars und Jupiter dominieren heute Abend um 22 Uhr den Sternenhimmel im Süden. Der rötlich schimmernde Mars steht im Sternbild Zwillinge recht nahe beim Doppelstern Pollux (β Gemini) und erreicht um 23:37 Uhr hoch im Süden seinen Kulminationspunkt. Jupiter strahlt etwas oberhalb von Aldebaran (α Tauri) im Sternbild Stier. Saturn ist schon um 20:44 untergegangen.  Den Meridian passiert hat Uranus. Der blaue Gasplanet steht gegen 22 Uhr in südwestlicher Richtung leicht unterhalb des hellen Sternhaufens der Plejaden, ist sehr lichtschwach und nur unter perfekten Bedingungen mit bloßem Auge sichtbar. Auch der blaue Gasplanet Neptun ist nicht mehr am Abendhimmel zu sehen.]]></description>
		
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		<title>Experiment gescheitert: Mars-Maulwurf wühlt nicht mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astronomy Domine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 15:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum-Missionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Jahre lang hat der Mars-Maulwurf versucht, sich tiefer in den Boden einzugraben. Jetzt ist seine Reise zu Ende. Wissenschaftler und Ingenieure am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und am Jet Propulsion Laboratory (JPL) haben bis zuletzt daran gearbeitet, den „Mole“ (Maulwurf) zum Graben in die Zieltiefe von fünf Metern zu bringen. Der Maulwurf vom DLR, der an Bord der NASA-Landesonde InSight zum Mars geflogen ist, sollte unterhalb der Mars-Oberfläche Temperatur und Wärmefluss messen. Das InSight-Team am JPL der NASA in Pasadena (Kalifornien, USA) hat in den vergangenen Monaten den Maulwurf mit dem robotischen Arm der InSight-Sonde noch unter die Oberfläche bekommen und seitliche Hohlräume mit Marsboden verfüllt. Durch die zusätzliche seitliche Reibung sollte der Maulwurf weiter vordringen können. Nach sorgfältiger Vorbereitung brachten leider auch 500 Hammerschläge am vergangenen Samstag, 9. Januar, keinen erkennbaren Fortschritt. Der Maulwurf ist Teil des Experiments HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package). Eigentlich ist er eine 40 Zentimeter lange Rammsonde – also eine Art selbstschlagender Nagel – mit einem Durchmesser von 2,7 Zentimetern. Er zieht ein Flachbandkabel mit Temperatursensoren hinter sich her. Diese Sensoren sollten die aus dem Planeteninneren zur Oberfläche strömende Wärme messen. Dazu hätte sich der Maulwurf mindestens drei Meter [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Weihnachtsbesuch eines Asteroiden ohne Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert A. Eberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 13:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asteroiden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
		<category><![CDATA[2003 SD220]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnahe Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Heiligabend 2015 wird der Asteroid mit der Bezeichnung &#8222;2003 SD220&#8220; in einem Abstand von rund 11 Millionen Kilometern (0,07 Astronomische Einheiten) und einer relativen Geschwindigkeit von 7,8 Kilometern pro Sekunde (28.000 Stundenkilometer) die Erde passieren. Das ist etwa das 28-Fache der Entfernung Erde-Mond. Neuere Daten des NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) lassen darauf schließen, dass der Asteroid deutlich kleiner ist als zunächst angenommen. Astronomen hatten den Durchmesser des Himmelskörpers auf rund 1,3 Kilometer geschätzt. Inzwischen wurden diese Angaben auf etwa 0,7 Kilometer korrigiert. &#8222;2003 SD220&#8220; wird an Heiligabend in unseren Breiten gegen 7:55 Uhr MEZ mit einem Winkelabstand von 25,8 Grad über dem Horizont seine größte Höhe erreichen. Er wird aufgrund seiner geringen Helligkeit  von etwa 15,4 m nicht mit dem bloßen Auge und nur in größeren Teleskopen sichtbar sein. Befürchtungen, der Asteroid könnte aufgrund seiner Größe und Masse Auswirkungen auf die Tektonik der Erde haben, haben Wissenschaftler inzwischen zurückgewiesen. In verschiedenen Berichten war angedeutet worden, dass es durch die Größe und Anziehungskraft des Asteroiden auf der Erde unter anderem zu Ausbrüchen bisher ruhender Vulkane kommen könnte. Bisher gibt es allerdings keine Beweise dafür, dass erdnahe Vorbeiflüge von Asteroiden überhaupt seismische Probleme verursachen könnten. Der erdnahe Vorbeiflug von &#8222;2003 [&#8230;]]]></description>
		
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